Umzug nach Madeira oder in die Riehler Heimstätten

In der dritten Vorlesung Portfolio-Management kamen wir nach ausführlicher Besprechung der strategischen Asset-Allocation auch zur taktischen Asset-Allocation wo unten stehende Folie aufgelegt wurde.

Wert schlägt Wachstum

Diese Grafik zeigt, dass Wert Wachstum langfristig schlägt. Sodass es im Alter den Unterschied macht, ob man seine goldenen Jahre auf Madeira oder eben in den Riehler Heimstätten verbringen kann.

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Lieber ein gutes Kreditscoring als ein zu großes Cashpolster

Immer wieder finde ich das Thema des Notgroschens. Er soll dazu dienen unerwartete Ausgaben abzufangen und davor bewahren für sämtliche außerordentlichen Ausgaben sein Konto zu überziehen oder kleinere Darlehen in Anspruch zu nehmen.

Ja, richtigerweise verfügt man über eine kleine finanzielle Notreserve an die man jederzeit herankommt. Ob diese nun bar unter dem Kopfkissen liegt, dem Girokonto oder dem Tagesgeldkonto verwahrt wird, ist dabei egal. Doch es gilt dabei ein paar Fehler zu vermeiden.

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Warum Jason finanziell frei sein wird

Jason Fieber ist Blogger und er wird finanziell frei sein.

Er schreibt seit 2011 auf dividendmantra.com über seinen Weg die finanzielle Freiheit zu erreichen. Damals fing er mit knapp 5.000,00 $ an, sein Leben in Sachen Finanzen umzugestalten. Er investierte sein Kapital in Unternehmen, die man auch als Qualitätsunternehmen bezeichnet. Die meisten davon sind bekannte Blue-Chips aus den USA.

Seit vier Jahren investiert er so viel seines Einkommens wie möglich in diese Unternehmen. Zusätzlich begann er mit seinem Blog und durch freiberufliches Schreiben sein Einkommen zu verbessern, um noch mehr Geld investieren zu können. Gleichzeitig reduzierte er sein Ausgaben enorm. Er kauft nur das was er wirklich braucht. Und so schaffte er es innerhalb von 3 Jahren zu einem Depotwert von 100.000,00 $ und in weniger als 3 weiteren Jahren steht sein Depotwert aktuell knapp unter 200.000,00 $. Und das obwohl Jason schon vor einiger Zeit seinen Job als Autohändler an den Nagel gehängt hat.

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Konservativer Anleger

Vor ungefähr drei Jahren machte ich mir das erste Mal ernsthaft Gedanken über Geldanlage. Über kurz-, mittel- und langfristige Ziele, die es damit zu erreichen gilt.

Ich bin, was Geldanlage angeht, sehr konservativ erzogen worden. Zumindest wenn man von gängigen Klassifizierungssystemen ausgeht. Auf meinem finanziellen Speiseplan standen Staffelzinsprodukte, einfache Sparanlagen, Tagesgeldkonten, Bausparverträge. Eben alles das, wo man Geld einzahlen kann und dieser Betrag, den man eingezahlt hat, auch morgen, in fünf, zehn oder zwanzig Jahren noch zur Verfügung steht.

Durch meine Ausbildung wusste ich aber dennoch, wie die anderen Finanzprodukte, angefangen bei Aktien und Fonds, über Optionsscheine bis hin zu Zertifikaten funktionieren. Trotzdem, ich war konservativ, ich wollte mit meinem Geld nicht spielen und nicht auf Kursverläufe angewiesen sein.

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Warum eigentlich Optionen?

Da schreibe ich zu Beginn, dass ich hier keine Finanzprodukte erkläre und beginne meinen allerersten Post damit, wie Optionen funktionieren und warum ich sie gut finde.

Optionen sind bedingte Termingeschäfte. Anders als zu herkömmlichen Termingeschäften hat hier nämlich jemand die Möglichkeit zu entscheiden, ob er die Option ausüben möchte oder nicht.

Es gibt zwei Arten von Optionen. Die Kaufoption, auch Call genannt, und die Vierkaufoption, auch als Put bekannt. Optionen können zwischen zwei Vertragspartnern geschlossen werden. Deswegen spricht man auch von Optionskontrakten. Da es zwei Arten von Optionen gibt (Call und Put) und diese wiederum von zwei Parteien geschlossen werden, gibt es genau vier Rechtspositionen. „Warum eigentlich Optionen?“ weiterlesen