Dividendeneinnahmen Februar 2017

Der zweite Monat des Jahres ist vorüber und es ist mal wieder Zeit für einen Kassensturz.

Der Februar gehört zusammen mit den Monaten Mai, August und November erfahrungsgemäß zu den eher schwächeren Dividendenmonaten.

Trotzdem ist das Ergebnis trotz der Dividendenkürzung von Yum! Brands solide. Dazu trägt aber auch eine neue Cash-Flow-Quelle bei.

Im Februar schütteten die folgenden Unternehmen eine Dividenden aus, die von meinem Aktiendepot auf mein Konto flossen.

Unternehmen Dividende in €
Summe 135,12
AT+T 19,23
General Mills 13,18
Yum! Brands 6,16
Clorox 19,12
Main Street Capital 25,04
Realty Income Corp. 8,45
Colgate-Palmolive 12,51
Procter & Gamble 26,86
Veresen Inc. 4,57

Ferner erhielt ich die nachstehende Optionsprämie aus meinem Stillhalter- oder auch Optionsdepot:

CSCO 29.5 24. Feb ’17 Put: 29 $
Transaktionskosten: -3,5 $
Prämie nach Kosten: 25,50 $
in EUR (EUR/USD-Kurs per 24.02.2017, 07:33 Uhr: 1,05826): 24,10 €
nach Steuern: 17,74 €

In Summe brachte mir der Februar somit 152,86 € an passivem Einkommen.

Die Optionsprämien sollen im Verlauf des Jahres weiter an Bedeutung gewinnen. Mein Ziel wird es sein, im Schnitt rund 50 € netto monatlich an Prämien zu generieren, um damit mein Ziel von durchschnittlich 300,00 € passiver monatlicher Einnahmen unterstützen zu können.

Ich bin gespannt, ob der Plan aufgehen wird.

Wie war euer Februar? Gehört er auch zu den eher schwachen Monaten oder ist euch eine gleichmäßige Verteilung der Einnahmen egal?

3 Antworten

  • Hallo Marco,

    Deine Einnahmen steigen, das ist sehr motivierend.
    Ich hätte da eine Frage zu den Optionsprämien:

    Bei welchem Broker handelst Du die Optionen?
    Werden Dir automatisch die Steuern abgezogen?

    Danke und Gruß,
    Marko

    • Hi Marko,

      vielen Dank für deinen Kommentar.

      1. Ich habe mein Depot für den Optionshandel bei LYNX Broker.
      2. Die Steuern werden mir bei diesem Broker nicht automatisch abgezogen. Ich rechne sie für mich aber lieber hinaus, da meine Dividendeneinnahmen direkt netto ausgewiesen werden und ich die Ergebnisse nicht vermischen möchte. So weiß ich, was mir am Ende wirklich übrig bleibt. Da ich nicht weiß auf welchen genauen Wechselkurszeitpunkt die Steuern erhoben werden, kann es natürlich zu kleinen Abweichungen kommen. Diese sollten aber marginal sein.

      Gruß,
      Marco

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