Einfachheit durch Digitalisierung

Seit ich mich mit einem einfach Lebensstil befasse, begleitet mich auch das Thema Digitalisierung.

Als technikafiner Mensch finde ich die Möglichkeiten, die sich dadurch bieten, faszinierend.
Doch die Einfachheit kann durch diese Möglichkeiten ebenso schnell gefährdet sein. Dann nämlich, wenn all die Benutzerkonten und Passwörter, die ständige Erreichbarkeit oder einfach nur die vor dem Rechner oder Smartphone verbrachte Zeit zur Last wird.

Das ist der Grund warum ich mich trotz der technischen Vielfalt nur auf einige Dienste beschränke. Einerseits, um den Überblick zu behalten und andererseits, um die Effektivität der Werkzeuge nicht zu verlieren. In diesem Artikel stelle ich euch mein technisches Setup vor. 

Mein Setup

Grundsätzliche nutze ich die von Haus aus gelieferten Lösungen. So schreibe ich diesen Text beispielsweise unterwegs in der Notiz-App vom iPad vor. Auf Drittanbieterlösungen weiche ich demnach nur dann aus, wenn mir die Anwendungsmöglichkeiten zu eingeschränkt erscheinen.

Datensicherung

Zur Datensicherung verwende ich demnach Time-Machine von MacOS. Datenträger ist dabei eine 1TB große externe Festplatte.

Mit dieser Lösung kann ich sehr gut schlafen, obwohl ich mir schon ein paar mal überlegt habe, noch eine zweite Festplatte anzuschaffen.
Dann wären die meisten Dokumente vierfach gesichert:
1. Auf dem Computer
2. Im Cloud-Service
3. Auf Festplatte 1
4. Auf Festplatte 2

Ferner digitalisiere ich fast alles, was ich sich an Dokumenten bei mir ansammelt, sofern es nicht direkt im Papierkorb landet.
Im besten Fall erhalte ich diese aber schon in digitaler Form, wie Kontoauszüge, Gehaltsabrechnungen, usw. Diese organisiere ich nicht mehr wie früher in einer verzwickten Ordnerstruktur, sondern durch Tags an den einzelnen Dateien. Die Such- oder Sortierfunktion übernimmt das Wiederfinden.

Fotos

Meine Fotos verwalte ich in der Apple-App Fotos. Durch die Synchronisation von iPad, iPhone (ich schieße fast ausschließlich mit diesen beiden Geräten Fotos) und iMac brauche ich mich um nichts weiter zu kümmern. Ich kann mich lediglich damit beschäftigen Fotos anzuschauen oder auszusortieren.

Aufgabenlisten und Gedanken festhalten

Wie oben schon erwähnt sind hier die Notiz-App und die Erinnerungen-App das Mittel der Wahl. Auch wenn ich ein Faible für Notizbücher jeglicher Art habe, so sehe ich die Benutzung solcher doch als Papierverschwendung an und bin froh, wenn ich darauf möglichst verzichten kann. Dasselbige gilt auch für die Verwaltung meiner Kontakte.

Zeitungen und Nachrichten

Hier halten die entsprechenden Online-Auftritte oder alternative Formen der Informationsbeschaffung her.

Es gibt noch viele andere Dinge, die sich digital verwalten oder organisieren lassen. Wie handhabt ihr es? Organisiert ihr euch lieber digital oder analog? In welchen Bereich zieht ihr was vor? Hinterlasst es in den Kommentaren!

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