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Compounding Wealth Beiträge

Von Marken und Management

Aus diversen Studien wird immer wieder deutlich, dass Konsumgüterhersteller, Pharma- sowie Energieunternehmen die wahren, langfristigen Treiber von Indices sind.

Doch was unterscheidet diese Unternehmen von anderen? Warum findet man beispielsweise in den großen Indices keine REITs?

Was macht Unternehmen wie Nestlé, Coca-Cola, Pepsico oder Procter & Gamble so erfolgreich?

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Desillusion – Teil 1

Um von Anfang an zu lesen, schaut euch erst die Einleitung dieser Artikelserie an.

Die schlechte Nachricht zuerst. Es gibt sie tatsächlich, Panels die enttäuschen und bei denen ich von einer Registrierung tendenziell eher abrate.

Natürlich sind das alles subjektive Meinungen und vielleicht liegt es an meinem Alter oder meinem Geschlecht, an der Zielgruppe eben. Jeder soll seine eigenen Erfahrungen machen. Ich berichte nur, wie ich persönlich es empfunden und wahrgenommen habe. Ich möchte weiß Gott niemanden an den Pranger stellen. Doch sollte man Kritik in Zeiten der Meinungsfreiheit äußern. Und wer weiß, vielleicht habt ihr mehr Glück 😉 Probiert es aus.

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50 Aktien für 360.000 €

ZaVodou stellte auf seinem Blog die Aufgabe, einem Freund ein Depot aus 50 Einzelwerten zu erstellen. Dieser Freund ist 65 Jahre und hat während seines Lebens 360.000,00 € angespart. Diese sollen nun der Altersvorsorge dienen.

Die Voraussetzungen dafür sind, dass er netto 1.000,00 € pro Monat zur Verfügung hat und insgesamt 500,00 € Steuern zahlen muss. Das bedeutet er benötigt eine absolute Bruttorendite von 12.500,00 €, was bei einem Vermögen von 360.000,00 € ca. 3,5 % Rendite bedeutet.

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Potash und K+S

Aktuell möchte das kanadische Bergbauunternehmen Potash den deutschen Konkurrenten K+S übernehmen. Dadurch würde Potash seinen Abstand als weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Kaliumchlorid, Salz und Düngemittel weiter ausbauen, was eine vielversprechendere Zukunft für dessen Aktionäre bedeuten könnte.

Zuletzt habe ich überlegt, wie ich der Übernahme gegenüberstehen soll. Ich bin weder K+S-, noch Potash-Aktionär. K+S habe ich bisher aber nie vollständig als Investment ausgeschlossen. Potash war mir bis zum Zeitpunkt der Übernahmenachricht völlig unbekannt.

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