Ich bin kein Bausparer mehr

Vor einiger Zeit schrieb ich einen Artikel darüber, welche Konten ich besitze.

Darunter fiel auch mein Bausparvertrag, welchen ich zum 16. Geburtstag geschenkt bekam.

Nun machte mir die Bausparkasse mit den tollen Werbespots ein Angebot.

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AT&T kauft Time Warner

Der Telekommunikationsanbieter AT&T möchte den Medienkonzern Time Warner übernehmen (Spiegel).

Time Warner hatte ich schon das ein oder andere Mal auf meiner Watchlist. Allerdings konnte sich das Unternehmen meines Erachtens bislang nicht gegen Disney als Kaufkandidat durchsetzen.
Durch die Übernahme käme ich aber in den Genuss, künftig doch beide Unternehmen im Depot zu haben, da ich bereits eine kleine Position von AT&T mein Eigen nennen darf.

Insgesamt bin ich davon überzeugt, dass ein engeres Zusammenspiel der Internet- und Medienkonzerne von Vorteil ist, um qualitativ hochwertige Inhalte Netzreif zu machen und über das WWW smarter zu verbreiten.
Das ist auch der Grund weswegen ich eine Übernahme von Netflix durch Disney (Stern) begrüßen würde.

Einzelwert oder Index

In seinem aktuellen Artikel schreibt Tim McAleenan jr. über Aktives vs. Passives Investieren zum jetzigen Zeitpunkt.

Er führt in diesem an, dass Indices wie der S&P 500 derzeit sehr sportlich bewertet seien und dessen fairer Wert rund 20 – 33 % niedriger liegen könnte.

Während der S&P 500 derzeit ungefähr ein KGV von rund 24 aufweist, gibt es durchaus Unternehmen, die als solide gelten und unterhalb dieses KGVs gehandelt werden. Man darf hier natürlich keinen Vergleich von Äpfeln und Birnen beginnen, weswegen man meines Erachtens einen Index nicht direkt mit einem Einzelwert vergleichen sollte.

Die Aussage ist aber dennoch: Wenn Indices aktuell überdurchschnittlich bewertet sind (weil sie aktuell en vogue sind), so sollte man eventuell nach einem unterdurchschnittlich bewerteten Einzelwert Ausschau halten.

Oder wie es das im oben verlinkten Artikel aufgeführte Zitat von Warren Buffett auf den Punkt bringt:

What the wise do in the beginning, fools do in the end.

Und vielleicht ist es eine Fehleinschätzung. In der Zukunft werden wir schlauer sein.